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Das Geisterhaus
In Gumpoldskirchen steht auch heute noch ein altes Haus, über welches es die unterschiedlichsten Geschichten gibt, wobei eine gruseliger als die andere zu sein scheint. Dieses Haus steht direkt beim Bahnschranken und beherbergt seit einiger Zeit eine Trafik, nachdem es ausgiebig renoviert wurde.
Jahrelang stand es leer, davor waren die Gumpoldskirchner Pfadfinder darin untergebracht, welche dann ausziehen mussten, weil es renovierungsbedürftig und damit nicht mehr sicher war.
Da das Haus jahrelang leer stand, war es komplett verwachsen mit wildem Wein und verwittert. Speziell in der Nacht wirkte es sehr unheimlich, weshalb sich vor allem die Kinder unheimliche Gespenstergeschichten über das Haus erzählten. Eine davon möchte ich wiedergeben:
Das Haus in der Wienerstraße in Gumpoldskirchen, welches direkt beim Bahnschranken schon seit über hundert Jahren die ankommenden Eisenbahngäste begrüßte, stand schon seit Jahren leer. Der kleine Vorgarten war total verwuchert, der Holzbalkon schon seit einer Ewigkeit nicht mehr gestrichen worden, und das Dach war schon undicht. Eines Abends im November kam ein Wiener, der beim Heurigen schon etwas viel getrunken hatte, und nun am Weg zum Bahnhof war um nachhause zu fahren, die Straße entlang. Der Nebel verschleierte die Straßen, die Laternen hatten es schwer ihr Licht durch den Nebel zu treiben. Als er bei dem besagten Haus vorbeikam, vernahm er zuerst ein dumpfes Krachen, und dann einen angsteinflößenden Schrei einer Frau. Er sah erschrocken zu dem Haus. In dem Haus war es dunkel, kein Licht kam durch die Fenster, und er konnte vorerst nichts erkennen. Plötzlich ging das Licht an und es öffnete sich im ersten Stock die Balkontüre. Eine Frau im weißen Schlafgewand trat heraus.
Der Mann blickte hinauf und fragte sie: "Ist etwas passiert, kann ich ihnen helfen?" "Bitte helfen sie mir, meinem Mann ist etwas zugestoßen...." antwortete sie mit leiser Stimme. "Ich komme...." rief er ihr zu und taumelte zur Eingangtüre, die sich wie von Geisterhand öffnete. Er war zwar verwundert, aber Angst hatte er wenig, was Wohl oder Übel vom hohen Alkoholkonsum kam. Er schritt über die Schwelle durch die Türe und ging zur Treppe, wo ihm die Dame in weiß schon entgegenkam.
"Was ist passiert?" wollte er wissen. "Ich habe meinen Mann mit der Pfanne erschlagen, weil er schon wieder betrunken nachhause kam und mir drohte" erzählte sie. In diesem Augenblick brach die morsche Holzstiege, auf welcher der Mann gerade stand in sich zusammen und er fiel die Stiegen hinunter. Unten angelangt blieb er bewusstlos liegen.
Am nächsten Morgen fand er sich am Boden liegend wieder. Ein vorbeifahrender Zug hatte ihn geweckt. "Wo bin ich, was mache ich hier" sagte er, während er sich mit der Hand auf den Kopf griff, wo er eine Beule vom Sturz fühlen konnte. Kurz darauf konnte er sich wieder erinnern. Er stand auf und rief: "Hallo, ist da jemand?". Doch niemand war da. Die Möbel hatten eine dicke Staubschicht. Danach ging er die Stiegen hinauf, sah sich um, doch das Haus schien unbewohnt zu sein. Er betätigte den Lichtschalter, doch der Strom war abgedreht.
Kurz darauf verließ er verwundert das Haus. Er ging zum Bahnhof und löste eine Fahrkarte Richtung Wien. Er fragte den Bahnbeamten am Fahrkartenschalter wer in dem Haus lebte, worauf ihm dieser kopfschüttelnd antwortete: "Da wohnt schon seit zwanzig Jahren niemand mehr, wieso, wollen sie das Haus etwa kaufen?" "Nein, vergessen sie es einfach, ich war nur neugierig" sagte der Mann und drehte sich um. Er ging zum Bahnsteig und wartete auf den Zug.
Wochenlang überlegte er noch ob er in seinem Rausch in das Haus ging, einschlief und die ganze Sache nur geträumt hat, oder ob es in dem Haus spukt.
Ja ja, wer weiß?
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Der kleine Laden
In einem kleinen Ort im Bayrischen Wald lebte eine 4-köpfige Familie, die sich ihren Lebensunterhalt mit ihrem kleinen Krämerladen, der sich im Untergeschossen in dessen Haus befand, bestritt.
Die Frau verbrachte ihr ganzes Leben in diesem Haus. Sie verließ es höchsten einmal um auf den Markt zu gehen, oder um bei den Bauern des Ortes, Lebensmittel zu besorgen. Die beiden Kinder bekam so gut wie niemand zu Gesicht. Sie verbrachten ihre Tage in ihren Zimmern und wurden nur hin und wieder von Kundschaft in einer der Hinterzimmer gesehen.
Die Leute im Dorf zerrissen sich ihre Mäuler über die Familie. Die Frau war äußert sonderbar. Sie sprach mit niemanden und nahm stillschweigend das Geld, für die verkauften Waren, entgegen. Die Kinder wirkten unterdrückt und hatten große Trauer in den Augen. Ihre Haut wirkte fahl und blass.
Der Mann war so gut wie nie zu Hause. Er bereiste halb Europa um allerhand merkwürdiger Waren für das kleine Lädchen zu besorgen. Die Waren waren sehr beliebt. Sogar über den kleinen Ort hinaus war der Laden für seine sonderbaren Artikel bekannt. Man konnte alte Statuen erwerben, Schmuck der vor der Jahrhundertwende entstanden sein musste. Bilder und Gemälde von äußerster Faszination von Künstlern die niemand kannte.
Eines Tages im Mai war das Lädchen plötzlich geschlossen. Für einen Tag, für 2, bald eine ganze Woche. Der Familienvater kam gerade von einer seiner Reisen zurück als er von einem Bewohner des Ortes auf die Schließung des Ladens angesprochen wurde. Es hieß seine Frau und die beiden Kinder seien schwer erkrankt. Allerdings wunderten sich die Nachbarn als er plötzlich 2 Tage später erneut auf Reisen ging. Die Dorfbewohner sammelten sich vor dem Haus und klopften gegen die Tür. Sie hören keinen Mucks aus dem Innern des Hauses. Kurzerhand entschlossen einige die Tür aufzubrechen um nach dem Rechten zu sehen.
Im Haus war absolute Stille. Lediglich das Ticken der großen alten Standuhr unterbrach diese durch ein leises Tick - Tack im Sekundentakt. Auf dem Tisch in der Mitte des Wohnraumes lag ein Stapel Papier mit krickeligen und kaum leserlichen Nachrichten. In einem Nebenraum stand ein kleiner Tisch mit Kerzen und Räuchermaterialien. Darauf lag ein Ouijaboard.
Plötzlich ein Schrei. Ein Nachbar hatte die Frau im Schlafzimmer des Hauses gefunden. Mit weit aufgerissenen Augen lag sie im Bett. Im Wachkoma. Die Eindringlinge hielten Ausschau nach den Kindern. Schließlich fand man sie angekettet im Keller. Tod. Und das bestimmt schon seit mehreren Jahren. Die Kleider waren zerfallen und unter ihnen schien das blanke Knochenwerk hindurch.
Es stellte sich heraus daß der Mann seine Kinder aus Raffgier getötet hatte. Seine Frau schlug er ins Wachkoma als ihm die Kinder keine große Hilfe mehr waren. Mit der Hilfe ihrer Seelen, welche er mit Spiritismus herbeirief, gelang er an die wertvollsten Gegenstände die lange Zeit verschollen und an geheimen Orten versteckt waren. Die Geister der verstorbenen und vor sich hin vegitierenden Familie spukten somit schon seit Jahren im Ort. Erst als der Mann weggesperrt und vor dem Haus ein großes Kreuz angebracht wurde, hörten diese Erscheinungen auf.
Das Haus steht immer noch. Niemand hatte sich all die Jahre daran gewagt, weil es hieß auf dem Haus lastet ein Fluch. Und jeder der versuchen sollte sich dem Haus zu bemächtigen oder es vernichten sollte, soll von einer unheilbaren Krankheit heimgesucht werden, die sich über die Generationen hinweg langsam einschlich bis die Familie des Stöhrers regelrecht ausgerottet ist.
In Kürze soll neben dem Haus eine Schule erbaut werden. Das aufgestellte Kreuz muss hierfür weichen.
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Das Pfarrhaus
Borley Rectory, ein Pfarrhaus welches durch seine vielen Spukerscheinungen zur Berümtheit wurde. Im Pfarrhaus von Borley, England, schienen 58 Jahre lang (1885 bis 1943) der Spuk und die Geschehnisse nicht abzureissen. Die Borley Gemeinde befindet sich in einem dünn besiedelten und düster anmutenden Gebiet, nahe Englands Ostküste gelegen. Dieser Ort gilt als der am stärksten frequentierter Platz Englands. Allerdings auch als eine der umstrittensten wahren (?) Geschichten. Der Gründer des National Laboratory for Psychical Research, Harry Price - nahm sich aufgrund eines Bittbriefes diesen Vorfälle an. Somit wurde dies zu einem der best dokumentiertesten Phänomene.
Das viktorianische Herrenhaus wurde seiner Zeit von Geistlichen für Reverent Bull gebaut. Doch schon kurz nach dem Einzug tauchten die ersten Erscheinungen auf. Des Reverants 14 Kinder berichteten von Klopfgeräuschen, Geisterstimmen und Flüstern, Steinewerfen, Schritte, und weiteren Geräuschen ... Doch auch zu Sehen bekam man stets etwas. Immer wieder erzählten die Kinder, dass neben ihnen ein altmodisch gekleideter Mann stand. Später wurde immer wieder von einer Nonne die durch den Garten streifen solle, erzählt. (Allerdings stellte man fest, dass dies aller Wahrscheinlichkeit nach die Streiche eines kleinen benachbarten Mädchens waren)... Auch eine Kutsche, einen kopflosen Geist und um 1929 rum auch noch ein Poltergeist, "beehrten" dieses Haus.
Natürlich steckt hinter diesem Pfarrhaus auch eine Geschichte, welche allerdings arg bezweifelt werden kann. Einst stand auf diesem Gebiet ein Kloster. Es gab eine verbotene Liebe zwischen einer Schwesteranwärterin und einem Mönch. Noch in der Nacht als das unglückliche Paar fliehen wollte, kam man ihnen auf die Schliche und vereitelte somit die Flucht. Der Mönch, so heisst es, wurde erhängt, und seine Geliebte bei lebendigem Leib im Kloster eingemauert.
Eigentlich dachte Price, dies sei wieder eine dieser typischen englischen Geistergeschichten. Allerdings wandelte sich sein Interesse, als ab 1929 die Poltergeistphänomene im Hause auftraten. Gegenstände flogen durch die Luft, Lichter gingen aus und an, das Haus wurde komplett auf den Kopf gestellt. Mit dem Einzug des Pfarrerpaares Foyster traten bis dahin unbekannte Phänomene auf. Plötzlich erschienen mysteriöse Botschaften auf Wänden und Zetteln. Als das Pfarrhaus um 1937 leer stand, mietete es Price um für ein Jahr seine Aufzeichnungen über sämtliche Phänomene zu vervollständigen. Skeptiker bezweifeln allerdings bis heute diese Geschichte, da die Truppe mit der Price zusammenarbeitete, alles andere als seriös gewesen sein sollen. Während dieser Zeit kam es zu Vorfällen wie Temperaturabfall, Stimmen, ümstürzende Sachen und ein "Exorzist" wurde mit Steinschlag aus dem Haus vertrieben. Als ein Medium dieses Haus besuchte um zu erfahren wer denn dort spuke, soll der Geist ihr mitgeteilt haben, dass es sich um Marie Lairre, eine Nonne die man verleitet habe,ihr Kloster zu verlassen,um einen Adeligen zu heiraten, handeln. Man nahm später Ausgrabungen vor, und fand die Leiche einer jungen Frau ein Meter tief unter dem Keller. Eben diese Frau, von der das Medium berichtet hatte. 1939 brannte das Pfarrhaus bis auf die Grundmauern ab und wurde abgerissen. Doch noch oft wurden auf diesem Gebiet Geistergestalten gesichtet...
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Diese Geschichte soll sich ganz in meiner Nähe zugetragen haben.
Auf dem Weg von Weiden nach Theisseil sieht man auf dem Fischerberg einen Felsen, den Teufelsstuhl. Von diesem wird erzählt:
An demselben Tage, an dem das Burgfräulein von Leuchtenberg eingemauert wurde, fuhr um 5 Uhr früh ein Fuhrmann von Theisseil nach Weiden. Als er die Hälfte des Weges hinter sich hatte, kam ein Mann, dunkel gekleidet, mit spitzem Kinn, großen schwarzen Augen und Geißfüßen auf ihn zu und fragte: "Hab ich noch Zeit, eine Mahlzeit einzunehmen? Ich muß bis 8 Uhr in Leuchtenberg sein und jetzt ist es 5 Uhr!" Der Fuhrmann erkannte sofort die Gestalt und erwiderte: "Wenn sie über Stock und Stein laufen können, sind sie in einer halben Stunde dort, über Vohenstrauß brauchen sie 4 Stunden und über Bechtsried 2 1/2 Stunden". Der Fremde bedankte sich und verschwand. Der Fuhrmann trieb, so schnell er konnte, die Pferde an und fuhr davon. Bevor er an das untere Stadttor Weidens kam, trat ein reizendes Mädchen auf ihn zu und fragte: "Wie weit ist nach Leuchtenberg?" - "Wenn sie laufen, sind sie in 2 1/2 Stunden droben." - "Danke", sagte das Mädchen und eilte hurtig weiter. - Um 3/4 8 Uhr kam das Mädchen, das ein Engel war und die Seele des Burgfräuleins holen sollte, in Leuchtenberg an, als eben der Teufel vom, Teufelsbutterfaß wo er eine Mahlzeit zu sich genommen hatte, abging und erst nach 9 1/4 Uhr in Leuchtenberg ankam. Inzwischen war aber die Seele des Burgfräuleins schon gerettet. Der Teufel, über die Narretei sehr erbost, lief wieder zurück zum Teufelsstuhl und wartete auf den Fuhrmann, um sich zu rächen. Den ganzen Tag über lauerte er schon. Aber der Bauer kam nicht, obgleich die Nacht nahte. Als die Glocken von Weiden 12 schlugen, hörte der Teufel einen Peitschenknall. Er schaute auf und erkannte den Fuhrmann. Er wollte nun von seinem Sitz weg, aber er konnte nicht, weil er wegen seiner Leichtsinnigkeit auf zwei Tage zur Strafe von Luzifer auf den Felsen gebannt war und nur durch Zurufen des Wortes "Lügner" vermochte er sich zu rächen. Seit dieser Zeit kann man jede Nacht um 12 Uhr vom Teufelsfelsen herab den Ruf "Lügner" hören.
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Geisterhafte Erscheinungen von Gesichtern auf Küchenfliesen
In einem spanischen Dorf befand sich eine etwas ältere Frau mit ihrem Enkelsohn Zuhause in der Küche, als das Kind plötzlich einen Aufschrei machte. Es bemerkte etwas sehr seltsames und aufregendes zugleich. Die alte Frau war darüber sehr erschrocken. Was mag das wohl sein fragte sich die Frau und schaute mit entsetzen die Bilder an. Ein unerklärbares Rätsel, für das die Wissenschaftler bis heute keine natürliche Erklärung finden konnten. Dieser mysteriöse Ereignis trag sich an einen heißen Tag im August 1971 in dem spanischen Dorf Bélmez zu.
Was man da sehen konnte und immer noch sieht, waren menschliche Gesichter die von selbst auf den Fliesen des Küchenbodens erschienen und es bis heute auch immer noch tun. Der Ausdruck der Gesichter ist sorgenvoll, und unendlich traurig . Soweit erkennbar, war das Bild nicht mit Farbe hergestellt; und als die Familie es wegzuwischen versuchte, sah sie entsetzt, daß die Augen sich nur noch weiter öffneten, der Ausdruck noch bekümmerter wurde. Erschreckt und ratlos riß der Hausherr den Fußboden auf und ersetzte die unheimlichen Fliesen durch einen Bodenbelag. Aber drei Wochen später tauchte wieder ein Antlitz auf, diesmal mit noch deutlicheren Zügen. Damit hatte die Sache eine Wendung genommen, die das Fassungsvermögen der schlichten Dorfbewohner überstieg, und man zog die Obrigkeit hinzu. Die Beamten ordneten an, daß ein Teil des Fußbodens auf dem die Gesichter erschienen waren, weggehauen werde. Dann begann eine amtliche Untersuchung. Arbeiter gruben den Boden auf und legten die Überreste eines Mittelalterlichen Friedhofes frei. Unterdessen zeigte sich auf dem noch vorhandenen Küchenboden eine dritte Erscheinung, dann eine vierte und schließlich eine ganze Reihe auf einmal. Nun wurde die Küche verriegelt und versiegelt. Vier weitere Gesichter, darunter das einer Frau, erschienen ebenso auf unerklärliche Weise in einem anderen Teil des Hauses. Aber das waren die letzten. Die ganze Zeit über hatten die sonderbaren Erscheinungen Fachleute der verschiedensten Richtungen herbeigelockt. Selbst die größten Skeptiker unter ihnen vermochten nicht zu beweisen, daß die Bilder von Menschenhand geschaffen waren.
Seltsame Sprachen - Ihre Ratlosigkeit wuchs noch, nachdem man in dem Haus hochempfindliche Mikrophone installiert hatte. Diese fingen Töne auf, die das menschliche Ohr nicht wahrnahm - Stimmen, die in seltsamen Sprachen redeten, und qualvolle Seufzer, die den Schmerz der Gesichter auf dem Fußboden entsprachen. Niemand hat bisher eine wirklich befriedigende Erklärung für die Gesichter von Bélmez zu bieten vermocht. Alles was die Fachleute zu sagen wußten, war, daß das Haus einst Schauplatz eines furchtbaren Ereignisses sein müsse.
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11.September 2001
Eine etwas verrückte Geschichte...
New York City hat 11 Buchstaben.
Afghanistan hat 11 Buchstaben.
Ramsin Yuseb (der Terrorist, der bereits 1993 damit drohte, die Zwillingstürme zu zerstören) hat 11 Buchstaben.
George W Bush hat ebenfalls 11 Buchstaben.
Könnte ein seltsamer Zufall sein. Aber es wird noch besser: 1. New York ist der 11 Staat der USA
2. Das erste Flugzeug, dass in eines der Türme flog, hatte die Flugnummer 11
3. Dieser Flug hatte 92 Passagiere. 9+2=11
4. Flugnummer 77, das ebenfalls in die Zwillingstürme flog hatte 65 Passagiere 6+5=11
5. Diese Tragödie fand am 11 September statt. Oder, wie es heute gennant wird, "9/11. 9+1+1=11
6. Das Datum entspricht der Telefonnummer des amerikanischen Rettungsdienstes 911. 9+1+1=11
7. Insgesamt betrug die Anzahl aller Opfer in den entführten Flugzeugen 254. 2+5+4=11
8. Der 11 September ist der 254. Tag im Kalender. Und wieder 2+5+4=11
9. Das Bombenattentat in Madrid fand am 3.11.2004 statt. 3+1+1+2+4=11
10. Diese Tragödie fand genau 911 Tage nach dem Attentat auf das WTC statt. Wieder 911, wieder 9/11, wieder 9+1+1=11
Jetzt wird es aber wirklich unheimlich:
Öffne ein Word Dokument und mach folgendes: Tippe in Großbuchstaben Q33 NY (das ist die Nummer des Fluges, der zuerst in die Zwillingstürme einschlug), markiere Q33 NY, ändere die Schriftgröße auf 48, ändere die Schriftart auf wingdings.
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Der Geist eines kleinen Mädchen rettete meinem Kind das Leben!
Es passierte vor zwei Jahren , mein Mann und mein kleiner Sohn Marvin , verlebten einen ganz normalen Fernsehabend. Es lief so weit ich mich noch erinnern kann ein Krimi. Uwe mein Mann verliess kurz den Raum um zu telefonieren. Ich schaute zu Tür konnte erst nur einen Schatten erkennen, ich vermutete das mein Mann zurück kam, aber es war er nicht ,es war ein fremdes Kind wie hingehext , es war kein gewöhnliches Kind das Mädchen trug ein altertümliches Kleid war ungefähr 10 Jahre alt die Augen des Kindes waren starr und leblos.
So wie das Kind gekommen ist genauso schnell war es wieder weg, wie vom Erdboden verschluckt. Ich war wie versteinert wollte was sagen brachte aber keinen Ton raus. Mein Mann und mein Sohn sahen nix , ich starrte nur auf den Fleck wo ich das Kind gesehen habe und Uwe mein Mann fragte mich was ist denn, du siehst ja aus als ob du einen Geist gesehen hättest..? Ich sagte alles ok mir war nur schwindelig. Das glaubte er mir, denn ich war schwanger im 8. Monat und ich wollte ihn nicht einweihen, denn er würde denken meine Hormone spielen wohl verrückt.
Der Vorfall beschäftigte mich und lies mich einfach nicht los. War ich übermüdet ? Denn an Geister glaubte ich nicht, jedenfalls damals noch nicht. Jeden Abend beobachtete ich die Stelle wo ich das Mädchen gesehen habe und mich überkam eine eisige Kälte. Ich hätte das Kind gerne nochmal gesehen, diese altertümliche Kleidung die das Mädchen anhatte und die strengen Zöpfe, das alles beschäftigte mich ständig. Uwe und ich hatten das Haus vor fünf Jahren gekauft, vorher wohnte ein älterer Mann hier drin. Soviel wir wussten, hatte er keine Angehörigen. Er verkaufte uns das Haus und ging in ein Pflegeheim. Das Haus wurde 1900 erbaut. Ich wurde immer nachdenklicher und nervöser, denn diese Erscheinung lies mich nicht los und auch mein Mann fragte mich immer wieder, was ich denn habe? Dann erzählte ich ihm die Geschichte, er schwieg nahm er mich in den Arm und sagte: Es gibt für alles eine logische Erklärung.
Ob er nun meiner Geschichte glaubt oder nicht , kann ich nicht mit Bestimmtheit sagen. . Wochen vergingen es war mittlerweile Sommer und ich war dann auch abgelegt mit der Vorfreude meine Geburt. Kinderzimmer ,Wiege , Kinderwagen kaufen u.s.w somit verblasste mein Erlebnis. Wochen später waren wir zu viert, Marco war ein aufgewecktes Kind und ein richtiger Sonnenschein.
So sehr ich mich auch auf Marco freute , so sehr zehrten die neue Aufgabe auch an meinen Nerven. Mein erster Sohn Marvin war ein ruhiges Kind , Marco dagegen sehr aufgeweckt. Schnell stellte ich fest das Marco sich am wohlsten fühlte wenn ich ihn mit dem Kinderwagen nach Draussen stellte. Er liebte wohl das Vogelgezwitscher. Jedenfalls schlief er an der frischen Luft sofort ein und ich konnte ihn auch von der Küche aus gut beobachten und meine Hausarbeit in aller Ruhe erledigen. Ich erinnerte mich das es an diesem jenen Tag bewölkt war und es so aussah als ob es bald Regen gäbe.
Ein gelegentlicher Blick verriet mir das Marco ruhig schlief den die Bettdecke bewegte sich nicht einmal. Als mein grosser Sohn kam von der Schule kam, wurde ich ein bisschen nachdenklich, wie schnell doch die Zeit verging. Ja noch gar nicht lange her da lag Marvin im Kinderwagen. Nur ein Routineblick auf unseren kleinen Marco und mir gefror das Blut in den Adern. Da draußen, keine zwei Meter vom Fenster, stand dicht neben dem Kinderwagen stand Sie wieder ! Das Mädchen mit dem altertümlichen Kostüm.
Mein Herzschlag setzte aus , eine eisige Gänseschauer rieselte mir über den Rücken. Um Himmelswillen , Sie beugte sich über mein Baby und sah dabei mit einem anklagenden Blick auf mich. Mit einem Mal löste sich meine Versteinerung und ich hastete hinaus . Ergriff die Schiebestange und fuhr so schnell ich konnte mit dem Kinderwagen davon. Bis zur Hecke die unser Grundstück begrenzt .In diesem Augenblick hörte ich ein lautes Donnern und Krachen hinter mir , das ich mein Lebtag nicht mehr vergessen werde .Als ich mich umsah, sah ich nur noch eine gigantische Staubwolke.
Es muss Minuten wenn nicht sogar eine wahre Ewigkeit gedauert haben ,bis ich begriff , was passiert war. Das halbe Dach hatte sich gelöst und die Ziegel schlugen alle auf den Platz wo vorher der Kinderwagen stand.
Materialermüdung lautete das Urteil des Sachverständigen, den uns die Versicherung schickte. Kein Wunder an diesem alten haus ist ja viele Jahre so gut wie nix gemacht worden. Unser Schock war noch längst nicht verflogen , doch andererseits hatten mein Mann und ich allen Grund zum aufatmen. Es war niemanden etwas zugestossen und was das Dach anging , da hatte der Sachverständige nicht ganz unrecht. Schon nach dem letzten Winter hatten sich Schäden an dem Dach festgestellt. Im Grunde verdanke ich dem Mädchen mit der altertümlichen Kleidung das mein Sohn noch lebt. Dieser Geist hat mich dazu gebracht den Kinderwagen wegzuschieben. Es hat mich förmlich provoziert mit seinem Blick oder wollte Sie selbst das Baby retten? Mir läuft schon wieder ein Schauer über den Rücken, weil ich so selbstverständlich über die Geistererscheinung spreche. Die Dachdecker waren noch keine zwei Tag bei uns , als sich eine Nachbarin bei mir meldete , zu der wir nie Kontakt hatten. Sie lud mich zum Kaffee ein. Sie war schon sehr betagt , über neunzig Jahre und ich folgte der Einladung.
Sie erzählte mi das damals vor ewigen Jahren schon mal eine Familie in unserem Haus gewohnt hat. Sie erzählte das diese Familie drei Kinder hatte , unter anderem ein 10Jähriges Mädchen. Das Mädchen kam damals ums Leben weil es von Dachziegeln erschlagen wurde. Mein Gott, da fand sich ein Pusselteil zum anderen. Das Mädchen war jenes Kind wo ich sah. Wieder packte mich die Unruhe. Die betagte Frau sagte das Mädchen das damals tödlich verunglückt war, trug immer streng geflochtene Zöpfe. Ich wusste jetzt das Mädchen hatte meinem Baby das Leben gerettet. Ich bin nicht verrückt, ich hatte einen Geist gesehen. Irgendwann werde ich meinen Kindern diese Geschichte erzählen. Vor allem meinen kleinen Marco. Ich bin davon überzeugt das es mehr gibt als wir uns erklären können.
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